| Geschichte | |
| Im Jahre 1876 wurde die Freiwillige Feuerwehr Frankenburg
aufgrund der vielen Brände des Marktes gegründet. Der Anfangsbestand der Freiwilligen Feuerwehr war nur einen Feuerspritze.
Die Anzahl der Freiwilligen Männer beschränkte sich auf stolze 45 Männer der Bürgerfeuerwehr. In folge der Gründung des Vereines, wurde noch im Gründungsjahr von der Kommune als Erstausstattung einen neue Kernreuter - Hydrophor, das modernste damals auf dem Markt befindliche Löschgerät. Nach dem Großbrand Markt im Jahre 1901, wurde die Feuerspritze stark in Mitleidenschaft gezogen und deshalb wurde bei der Familie Gugg in Linz eine neue Feuerspritze um 950 Kronen gekauft. Die damals neue Feuerhütte wurde 1828 an der heutigen Kreuzung Rieder Straße- Hofbergstraße errichtet und im Jahre 1882 erneuert. Im Jahre 1896 ging der Besitz dieser Feuerhütte auf die pol. Gemeinde Frankenburg über. Erst als im Jahr 1950 das neue Feuerwehrdepot and der Hofbergstraße errichtet wurde, hatte die ehemalige neue Feuerhütte ausgedient. Die Leistungsfähigkeit der Feuerspritze wurde in den Jahren ständig verbessert und so kaufte im Jahr 1843 der Marktvorstand einen weitere große Feuerspritze und ließ diese ebenfalls auf einen Wagen aufbauen. Die Wartung der Feuerrequisiten wurde vom Nachtwächter Johann Ginzinger durchgeführt.Neben den Spritzen mussten auch ständig Schläuche, Leitern, Haken und Feuerreimer angeschafft oder repariert werden. Diese Kosten wurden stets von der Marktkommune getragen. 50 Jahre nach dem Neubau des Feuerwehrdepots and der Hofbergstraße, wurde einen neue und modernere Einsatzzentrale an der Hauptstraße erbaut. Mit der Zusammenlegung der Feuerwehren Frankenburg und Frein zählt die Feuerwehr Frankenburg stolze 120 aktive Feuerwehrmänner und 40 Reservisten.
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