Action, Ausbildung und Abenteuer
Am vergangenen Wochenende erlebte die Feuerwehrjugend eine unvergessliche 24-Stunden-Übung voller Spannung, Teamgeist und realitätsnaher Einsätze. Von Freitag 14:00 bis Samstag 14:00 stand für die jungen Florianis alles im Zeichen der Feuerwehr – und das rund um die Uhr.
Realistische Einsatzszenarien forderten vollen Einsatz
Insgesamt fünf Übungen wurden über den Tag verteilt abgearbeitet – und jede davon stellte die Jugendlichen vor unterschiedliche Herausforderungen. Die Szenarien reichten von einem Autobrand über einen Verkehrsunfall bis hin zu einem simulierten Arbeitsunfall. Dabei war nicht nur technisches Wissen gefragt, sondern auch Teamarbeit, Kommunikation und schnelle Entscheidungen.
Besonders spannend gestaltete sich die nächtliche Schnitzeljagd mit integrierter Personensuche. Mit Taschenlampen ausgerüstet durchkämmten die Nachwuchs-Einsatzkräfte mehrere Stationen, um vermisste Personen zu finden – eine Übung, die nicht nur den Puls in die Höhe trieb.
Brandmeldealarm als Überraschungseinsatz
Kaum hatten sich die Jugendlichen ein wenig zur Ruhe gelegt, wurde ihr Schlaf jäh durch einen Alarm unterbrochen: Ein ausgelöster Brandmelder stellte sich als nächster Übungseinsatz heraus. Müde, aber hochmotiviert rückten die jungen Feuerwehrfrauen und -Männer aus und bewältigten auch diesen Einsatz professionell.
Verpflegung wie bei den Großen
Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls bestens gesorgt: Mittags gab es klassische Bosna, am Abend wurden gemeinsam Knacker gegrillt – eine wohlverdiente Stärkung nach einem intensiven Übungstag. Viel Schlaf gönnte sich jedoch kaum jemand – die Aufregung, der Teamspirit und die zahlreichen Eindrücke hielten alle auf Trab.
Fazit: Ein voller Erfolg
Die 24-Stunden-Übung war nicht nur ein Highlight im Feuerwehrjahr, sondern auch eine wertvolle Erfahrung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie bot die perfekte Mischung aus Spaß, Praxis und Gemeinschaft und zeigte eindrucksvoll, wie engagiert und motiviert der Feuerwehrnachwuchs ist.
Ein großes Dankeschön geht an alle Betreuerinnen, Helferinnen und Unterstützer*innen, die diese Aktion ermöglicht haben – und natürlich an die Jugendlichen selbst, die mit vollem Einsatz dabei waren.
Bilder: © Margit Malzner, Alfred Eitzinger, Thomas Derflinger



















